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Schweizerdeutsche Stücke

 

Ich bedanke mich an dieser Stelle sehr herzlich bei meinem Schweizer Theaterverlag Kaliolabusto für die Übersetzungen ins Schweizerdeutsch.

 

Zur Buchung der schweizerdeutschen Stücke bitte ich Sie direkt Kontakt zum Theaterverlag Kaliolabusto aufzunehmen.

 

 

Kontaktdaten

Theaterverlag Kaliolabusto
Etienne Meuwly
Hauptstraße 30
3254 Messen

Telefon: 079 8288374
Fax: 034 4112688


info@theaterstuecke.ch

http://www.stueckboerse.de/kaliolabusto/

 

 

 

Rouetuusch

Was passiert wenn 30 000 Franken locken? So mancher kann sich damit lang gehegte Wünsche erfüllen, wenn nicht… wenn nicht ein kleiner Haken dabei wäre. Alfred Muffs Bequemlichkeit ist genauso legendär wie die chronische Knappheit an Geld. Das Leben könnte so schön sein, wenn er in der Lage wäre, sich endlich seinen langersehnten Wunsch zu erfüllen: den Fernseher "Plasma 200". Als eingefleischter Sozialhilfeempfänger steht seiner Leidenschaft eigentlich nur eines im Weg: Die Lust zu arbeiten. Zusammen mit seinen beiden Freunden Heiri und Paul, gelingt es Alfred ihre Frauen davon zu überzeugen, bei der Fernsehsendung "Rollentausch Extrem: keine Gnade für den Partner" mitzumachen. Dabei müssen die jeweiligen Partner in die Haut und Charaktere des anderen Geschlechts schlüpfen. Allerdings haben die drei Herren das Kleingedruckte der Verträge übersehen, was sich im Nachhinein als sehr fatal erweist.

 Leseprobe:

http://www.theaterstuecke.ch/pdf/Rouetuusch.pdf

 

 

Dreck am Stäcke

 

Fritz ist das weisse Schaf der Familie und er hat endlich seine Traumfrau
gefunden. Nur leider hat diese noch nicht seine ungewöhnliche Familie
kennengelernt. Seine Geschwister sorgen ständig für Chaos. Sein Bruder Willi
sorgt als begnadeter Computerhacker für Wirbel, wenn er die Computer
Regierung hackt und Rücktrittserklärungen verschickt. Sein anderer Bruder
Hugo dagegen ist ein miserabler Erfinder mit einem Sprachfehler, der sich oft
fatal auswirkt. Und seine Schwester Helene stinkt seit ihrem Indienurlaub ganz
gewaltig, denn sie wäscht seither weder sich selbst noch ihre Kleider. Das Ganze
eskaliert als Willi einen Job als Leichenwagenfahrer annimmt und sein Fahrzeug
durch eine Panne lahmgelegt wird. Da sich die Werkstatt weigert das Fahrzeug
mit „Inhalt“ zu reparieren, wird die Leiche kurzentschlossen in der
gemeinsamen Wohnung zwischengelagert. Da dies sein Bruder Fritz auf keinen
Fall erfahren darf, wird die Leiche einfach zum „Leben“ erwec

 

 Leseprobe:

http://www.theaterstuecke.ch/pdf/Draeck%20am%20Staecke.pdf

 

 

 

Ätsch, mir gründe e Bank!

 

Adi und Kurt, zwei Kleinganoven, haben die Nase gestrichen voll davon, wegen
kleinerer Betrügereien, Einbrüchen und Diebstählen immer wieder
festgenommen zu werden. Etwas Grosses muss es deshalb sein, was den beiden
für die Zukunft ein sorgenfreies Leben ermöglichen soll. Kurt ist in der
Innenstadt eine kleinere Bank aufgefallen, die sehr geeignet für einen Überfall
scheint, denn dort hat er noch niemals einen Polizeiwagen oder Wachdienst
gesehen. Als die beiden wirklich in die Bank eindringen, erwartet sie dort
allerdings eine Überraschung. Denn die Bank ist bereits seit längerem
geschlossen und nur ein paar leere Aktendeckel und der Bankschalter zeugen
davon, dass sich in diesen Räumlichkeiten überhaupt ein Bankbetrieb befunden
hat. Genau in dem Moment als sie das Gebäude enttäuscht wieder verlassen
wollen, kommt eine Kundin zur Tür herein, um ihnen ihre Ersparnisse
anzuvertrauen. Adi und Kurt erkennen sehr schnell, dass sich in der heutigen
Zeit mehr und risikoloser Geld verdienen lässt, wenn man eine Bank nicht mehr
überfällt, sondern eine Bank gründet. Dass es dabei sehr turbulent zugeht, lässt
sich denken. Und da beide keine Ahnung vom Bankgewerbe haben, überlassen
sie alle wichtigen Entscheidungen ihrem Goldfisch Karli, der in seinem Glas
immer präsent ist.

 

Leseprobe:

http://www.theaterstuecke.ch/pdf/Aetsch%20Mir%20gruende%20e%20Bank.pdf


 

 

Aber, aber Herr Pfarrer

 Eigentlich sucht der obdachlose Fredi nur eine kurzfristige Bleibe, um seine müden Knochen wieder etwas aufzuwärmen. Da entdeckt er ein im Moment leer stehendes Pfarrhaus, dessen Besitzer vor geraumer Zeit verstorben ist. Nach einem warmen Bad und in Ermangelung eines Bademantels, wirft er sich anschließend den Talar des verstorbenen Pfarrers über. Ertappt bei seinem Einbruch bleibt ihm nichts anderes übrig, als die Rolle des neu eingetroffenen Nachfolgers zu spielen. Dass das nicht gut gehen kann, versteht sich von selbst. Nur gut, dass ihm sein Kumpel Alex zur Seite steht, dessen Ideen sich allerdings nicht immer als die beste Lösung entpuppen.

 

http://www.stueckboerse.de/kaliolabusto/pdf/Aber%20aber%20Herr%20Pfarrer.pdf

 

Chefs und anderi Katastrophe

 

Fritz von Habegger, Chef der Imperium AG, denkt darüber nach in den Ruhestand zu gehen. Er hat vor das Unternehmen seinem Sohn Jürg zu übergeben. Dieser denkt allerdings gar nicht daran, in die Fußstapfen seines Vaters zu treten und die Familientradition weiterzuführen. Er hat den Plan die Firma an die schärfste Konkurrentin seines Vaters zu verschachern und anschließend die Produktion ins Ausland zu verlegen. Was aus den Mitarbeitern wird, ist ihm ziemlich egal, da es ihm hauptsächlich darum geht, seinen aufwendigen Lebensstil zu sichern und auszubauen. Allerdings hat er nicht mit seiner Schwester Hanni und dem Rest der Belegschaft gerechnet, die mit reichlich unorthodoxen Methoden versuchen, ihre Arbeitsplätze zu retten. Da die Angestellten zudem seltsame Macken läuft dies nicht ganz reibungslos ab. Der Büroalltag wird einigen sehr bekannt vorkommen.

 

http://www.stueckboerse.de/kaliolabusto/pdf/Chefs%20und%20anderi%20Katastrophe.pdf

 

E Butler ufem Burehof

Einerseits ist Jakob Dürr ein Kleinbauer, andererseits ein Experte was Subventionen betrifft. Dass er auf seinem Speicher Blanko-Formulare und eine Stempelsammlung des Katasteramts gefunden hat, ist für ihn ein Wink des Schicksals. Auch seine Milchkühe vermehren sich auf wundersame Art und Weise, zumindest auf dem Papier. Allerdings benötigt er die ergaunerten Subventionen nicht für sich, sondern für alle, denen es im Moment nicht so gut geht. Darunter auch sein Freund Pfarrer Ueli Glaser, der dringend Geld für ein neues Kirchendach benötigt. Seine Schwester Klara hat sich an einem Preisausschreiben beteiligt und hofft auf den zweiten Preis, einen Gutschein für die Reparatur eines Traktors. Nie hätte sie damit gerechnet, dass ausgerechnet sie den Hauptpreis gewinnt, einen Butler für eine Woche. Jakobs Nachbar Fredi macht sein Leben auch nicht einfacher, da er ständig davon redet, von Außerirdischen abgeholt zu werden, um im Weltall für Nachwuchs zu sorgen. Ausgerechnet jetzt soll der Betrieb auch noch von einer Dame des eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartements geprüft werden, der einige Dinge sehr seltsam vorkommen.

Leseprobe:

http://www.stueckboerse.de/kaliolabusto/pdf/E%20Butler%20ufem%20Burehof.pdf

 

 

E Fau für d Margret

Seltsame Vorgänge in der Kurklinik Wiederkehr bewegen die Leiterin derselben ihre Cousine Margret zu Hilfe zu rufen. Diese hat innerhalb der Familie Berühmtheit erlangt, als sie einen scheinbaren Mordfall auf dem Kreuzfahrtschiff Phönix löste, obwohl sie an Bord nur die Funktion als Köchin innehatte. Dunkle Gestalten durchsuchen die Zimmer von Klinikleitung und Gästen. Eine gestohlene Perlenkette und viele dubiose Gestalten geben Margret Rätsel auf...

Leseprobe:

http://www.stueckboerse.de/kaliolabusto/pdf/E%20Fau%20fuer%20d%20Margret.pdf

 

 

 Zum Tüüfu, Herr Bundesrot

 

Da Bööli, ein Teufel der Kategorie H3 mit den verdammten Seelen seiner Heizungsabteilung 522a der Ebene 344, einfach zu viel Schwäche und Mitleid zeigte, wird er nach seiner Degradierung und Aberkennung der Teufelshörner auf die Erde geschickt um sich zu bewähren. Er soll dort Nachschub für die Hölle besorgen. Um es ihm nicht allzu schwer zu machen, sendet man ihn dafür in das Bundeshaus. Da sich einige der Staatsdiener gerade in der Schwebephase zwischen Himmel und Hölle befinden, soll er ihnen sozusagen eine Entscheidungshilfe geben.

Leseprobe:

 

http://www.stueckboerse.de/kaliolabusto/pdf/Zum%20Tuefel%20her%20Bundesrat.pdf

 

D Pantoffelhelde (D Pantoffuheudä)

Willi und seine Freunde Fridolin und Peter sind zwar im Berufsleben gestandene Männer, ihren Frauen haben sie allerdings relativ wenig entgegenzusetzen. Kochen, waschen, bügeln und andere Hausarbeiten erledigen die drei Helden neben ihrem normalen Berufsleben. Die Ehefrauen geben sich lieber ihrer Lieblingbeschäftigung hin: der Erziehung ihrer Männer. Das hindert die drei allerdings nicht daran wann immer es geht die "Grotte", einen Nachtclub, zu besuchen, in der Carmen hinter der Bar steht. Peinlich wird es für Willi als Carmen bei ihm auftaucht und bei ihm für einen Weile einziehen möchte, da ihre Wohnung gerade renoviert wird. Leider hat er ihr erzählt, er sei nicht verheiratet. Ein anderer Kumpel Richie, seineszeichen Macho und Frauenheld, hat sich ausgerechnet zum gleichen Zeitpunkt vorgenommen die drei Männer aus dem Joch der Unterdrückung zu befreien und hat ein Trainingsprogramm ausgearbeitet, das helfen soll, den Ehefrauen endlich die Stirn zu bieten.

Leseprobe:

http://www.stueckboerse.de/kaliolabusto/pdf/D%20Pantoffuheudae.pdf

 

Dr Geischt im Rothuus

Anton Häfeli und Elvira Tüpfli führten bisher ein ziemlich geruhsames Leben als Beamte im Rathaus. Dies ändert sich allerdings, als Viktoria Bader als Gemeindepräsidentin das Ruder übernimmt. Ihr ehrgeiziges Ziel ist es, einen Nachbarort einzugemeinden und als Ober-Gemeindepräsidentin gewählt zu werden. Um dieses Ziel zu erreichen, engagiert sie den Unternehmensberater Roland Heiniger, der nicht ganz uneigennützige Pläne verfolgt, da ihm eine Supermarktkette eine fette Prämie versprochen hat, um an ein begehrtes Baugrundstück zu kommen. Dumm nur, dass ausgerechnet hier das denkmalgeschützte Rathaus steht. Dass dies der Wohnsitz des Gespenstes Nikolaus Nachtigall ist, der seit seinem Ableben an das Gebäude gefesselt ist, ahnt bis dahin keiner. Als dieser erfährt, dass das Rathaus abgerissen werden soll, beschliesst er, mit Hilfe von Anton diese Pläne zu durchkreuzen. Dauergast im Rathaus sind die beiden verfeindeten Nachbarinnen Klara Rüfenacht und Rita Knöpfli, die keine Gelegenheit auslassen miteinander zu streiten. Nachdem Anton als angebliches Medium mit den Geistern Kontakt aufnimmt, ruft dies die Wahrsagerin Emma Sollberger, alias Esmeralda, auf den Plan, die einer scheinbaren Konkurrenz das Feld nicht allein überlassen will. Das ist für Nikolaus nicht nur die Gelegenheit sein Heim zu retten, er möchte sich auch mal wieder im Rahmen seiner Möglichkeiten so richtig amüsieren.

Leseprobe:

http://www.stueckboerse.de/kaliolabusto/pdf/Dr%20Geischt%20im%20Rothuus.pdf

 

Dr Nöchscht bitte!

In der Arztpraxis von Dr. Biedermann geht es normalerweise recht beschaulich zu und her. Man kennt seinen Mitmenschen und ist auch ansonsten eher unkonventionell in der Behandlung der Patienten. Überweisungen gibt es nur selten, denn der Herr Doktor behandelt alles selbst. Ob es nun darum geht, dem Dorfcasanova zu mehr Standfestigkeit zu verhelfen oder dem speziellen Kunden Willi als Psychiater zu dienen, ist dabei absolut unwesentlich. Die grosse Leidenschaft des Doktors gehört allerdings der Forschung. In seiner Freizeit hantiert und experimentiert er mit allerlei Pülverchen und Kräutern. Denn er ist der festen Überzeugung, eines Tages ein Medikament zu entwickeln, das alle Krankheiten heilen kann. Versuchsobjekte hat er in Form seiner Patienten genug. Eines Tages tauchen aber ein paar unbeabsichtigte Nebenwirkungen auf. Zunächst stören sie ihn und auch seinen Probanden wenig. Zumindest solange nicht bis im Gemüsegärtchen von Bauer Schluep die Pflanzen ein gigantisches Wachstum entwickeln. Dass Bauer Schluep zur Düngung auch seinen Eigenurin benutzt hat, erzählt er auch noch stolz in der Zeitung. Nun dauert es nicht lange, bis einige Leute ein Geschäft wittern und die Spur bis zu Dr. Biedermann zurückverfolgen.

Leseprobe:

http://www.stueckboerse.de/kaliolabusto/pdf/Dr%20Noechscht%20bitte.pdf

 

Erpresser & Co.

Ohne zu ahnen, was für ein Unternehmen er künftig sein Eigen nennen darf, tritt der biedere Buchhalter Paul Sonderegger das Erbe seines Bruders an. Dieser hatte sich zu Lebzeiten darauf spezialisiert, seinen Mitmenschen das Geld aus der Tasche zu ziehen, indem er sie auf die Konsequenzen aufmerksam machte, die es haben könnte, wenn gewisse Informationen in die Hände von Ehefrauen, Presse oder anderen Personen gelangen könnten. Getarnt als Sicherheitsunternehmen betrieb er eine zwar kleine, aber dennoch gut gehende Erpresserei. Nach seinem Hinscheiden soll nun sein Bruder Paul die Geschäfte weiterführen. Mit genauen Anweisungen und der Bedingung, alle Angestellten zu übernehmen, obliegt diesem nun die Geschäftsführung. Seine Schwägerin Erika ist der festen Überzeugung, dass Paul darüber informiert wurde, um was für eine Unternehmung es sich handelt. Um Kosten zu sparen hat Erikas Freundin Marion das Büro ihres Bestattungsunternehmens kurzerhand in die Räumlichkeiten des Verblichenen verlegt, was bei nur einem Büro und Telefonanschluss manchmal zu Verwechslungen führt. Auch der Vertraute des Verblichenen, Boris, bringt nur Probleme, weil er weder im Beruf, noch privat ein gewisses Durchsetzungsvermögen an den Tag legt. Seine mangelnden Sprach- und Rechtschreibkenntnisse führen auch immer wieder zu heiklen Situationen. Kaum ist Heiri unter der Erde, wittern auch andere Leute ihre Chance, das Unternehmen stillzulegen. Kommissar Kleinlich möchte endlich Heiri seine Vergehen nachweisen und sieht nach dessen Tod die Möglichkeit an Beweise zu gelangen, die seinen Verdacht bestätigen. Auch als Toter ist der Verstorbene immer noch am Geschehen beteiligt, da seine Lieben die Urne mit Heiris Asche immer in das Tagesgeschehen mit einbeziehen.

Leseprobe:

http://www.stueckboerse.de/kaliolabusto/pdf/Erpresser%20und%20CO.pdf

 

Ganz schön trendy

Das Gasthaus von Alfred Schoch steht kurz vor der Pleite. Ausgerechnet jetzt steht Alfreds Schwester Frieda vor der Tür, mit der er sich vor vielen Jahren wegen ihres Lebenswandels zerstritten hat. Auch wenn die Ansichten der beiden sehr weit auseinandergehen sind sie sich einig, dass sehr schnell etwas geschehen muss, um das "Schwarze Lamm" zu retten. Der hiesige Stadtpräsident und sein Geschäftsfreund, der Bauunternehmer Richard Küenzli haben andere Pläne mit Alfreds Gasthaus, da es dem geplanten Golfplatz im Wege steht. Um mehr zahlungskräftige Kunden anzulocken, wendet Frieda Methoden an, die ihrem Bruder überhaupt nicht gefallen. Als sie auch noch darauf besteht, einen schwulen Kellner einzustellen, weil ein Trendlokal dies angeblich braucht, ist der Krieg mit Alfreds letzten verbliebenen Gästen Walter und Felix bereits vorprogrammiert. Die Ex-Schauspielerin Lotti, die in der Küche ihre Schulden abarbeitet, kann zwar nicht kochen, besitzt dafür aber viel Kreativität bei der Namensgebung ihrer Gerichte. Als sich das neu eröffnete Lokal aber wirklich als Goldgrube entpuppt, beginnen die Probleme erst recht.

Leseprobe:

http://www.stueckboerse.de/kaliolabusto/pdf/Ganz%20schoen%20trendy.pdf

 

Liebesluscht und Wasserschade

Nichts als Ärger hat Samuel: In seiner Firma wurde er bei der Besetzung der Stelle als Chefbuchhalter wieder einmal übergangen. In seiner Wohnung sollen elektrische Leitungen und die sanitären Einrichtungen erneuert werden und zu allem Übel quartiert seine Schwester ihre Freundin, die chaotische Katrin Niedlich, bei ihm ein. Das führt dazu, dass es in seiner Wohnung, die normalerweise penibel aufgeräumt ist, aussieht, als ob eine Bombe eingeschlagen hätte. Dass alle Beteiligten sehr seltsame Macken haben, macht das Ganze auch nicht einfacher. Auch sein Freund Karl ist im Moment nicht wirklich eine Hilfe, da sich dieser auf einer Art Selbstfindung befindet, was sich wiederum nicht ganz mit seinem wahren Naturell vereinbaren lässt.

Leseprobe:

http://www.stueckboerse.de/kaliolabusto/pdf/Liebesluscht%20und%20Wasserschade.pdf

 

Mord a Bord

Dass eine Seefahrt lustig, vor allem aber gesund sein soll, bewahrheitet sich auf dieser Fahrt des Kreuzfahrtschiffes Phönix wahrlich nicht. Dass sich Passagiere gegenseitig in die Haare geraten, kommt zwar immer wieder vor, aber dass es mit einem Mord endet, damit hätte Käpten Hacker nicht gerechnet. Da die Leiche kurz darauf auch noch verschwindet, bleiben für die Spurensuche nur wenige Beweise zurück. Der nächste Hafen ist noch weit und kein Polizist an Bord, der den Täter aufspüren könnte. Genau das richtige Szenario für Margret Löblich, um auf eigene Faust zu ermitteln. Als geübte Krimileserin, mit einem Faible für Massenmörder, fühlt sie sich geradezu berufen diesen Fall zu läsen. Dass dabei ihre Kochkünste etwas zu kurz kommen stört sie wenig, Käpten Hacker und die Passagiere umso mehr. Als wenn damit nicht bereits genug Unannehmlichkeiten verbunden wären, verdächtigt auf einmal jeder jeden, was dazu führt, dass das Bordleben eher an einen Kriegsschauplatz als an einen Urlaub auf einem Kreuzfahrtschiff erinnert.

Leseprobe:

http://www.stueckboerse.de/kaliolabusto/pdf/Mord%20a%20Bord.pdf

 

Stirb schnäuer Darling

Kurt Krummenacher ist ein erfolgreicher Unternehmer, dafür aber umso unglücklicher in der Ehe mit seiner Frau Paula. Auch diese ist wenig angetan on Kurts Leidenschaft für Fussball und noch weniger von seiner Liaison mit Sekretärin Susanne. Dafür liebt sie Pferde umso mehr und würde gerne Kurts Toilettenpapierfabrik verkaufen, um mit dem Geld ein Gestüt zu kaufen. Dass sich Caroline, die Tochter der beiden, nur für Männer interessiert, verbessert die Situation auch nicht gerade. Der Ehekrieg ist vorprogrammiert und die beiden Ehepartner fassen gleichzeitig den Entschluss einen Killer zu engagieren, der den jeweils anderen umbringt. Dass sie auch bei der Auswahl eines solchen nicht gerade ein glückliches Händchen haben, zeigt sich daran, dass sie beiden Exemplare dieses Berufsstandes bisher nicht gerade erfolgreich waren. Der einzige Ruhepol im Haus ist Butler Jean, der nicht nur Wünsche von den Augen seiner Herrschaften ablesen kann, sondern auch über eine sehr spitze Zunge verfügt, wenn es sein muss. Diese braucht er auch, weil die Freundin des Hauses Krummenacher, Luise Koller, es sich in den Kopf gesetzt hat ihn zu ihrem achten Ehemann zu machen. Hausmechaniker Ali rundet die seltsame Gesellschaft ab denn egal was er repariert, nichts wird mehr so sein, wie es vorher war.

Leseprobe:

http://www.stueckboerse.de/kaliolabusto/pdf/Stirb%20schnaeuer%20Darling.pdf

 

Stromschlag mit Folge

Charlie Weyermann ist ein Vertriebsspezialist, wie er im Buche steht. Ausserdem nimmt er für sich in Anspruch ein hundertprozentiger Mann zu sein, den so leicht nichts aus der Bahn werfen kann. Frauen sind seinem Weltbild nach Menschen zweiter Wahl, die ihren ausdrücklichen Daseinszweck darin haben, für ihn da zu sein. Dass er mit dieser Einstellung überall, insbesondere aber bei seiner Etagennachbarin Jana Herzig, aneckt, scheint ihn nicht zu stören. Bis zu dem Tag als er wieder einmal seine Stereoanlage voll aufgedreht hat und Jana vor seiner Wohnungstür steht, um sich zu beschweren. Im Kampf um den Stecker der Musikanlage bekommen beide gleichzeitig einen elektrischen Schlag, was dazu führt, dass sich der eine im Körper des jeweils anderen wiederfindet. Nach dem anfänglichen Schock darüber beschliessen die Beiden diese Tatsache so gut es geht vor der Umwelt geheim zu halten, in der Hoffnung, dass sich dieser Tausch bald wieder von selbst Rückgängig macht. Dies ist gar nicht so leicht, da keiner der zwei mit dem Umfeld des anderen vertraut ist und man seine ursprünglichen Charaktereigenschaften auch nicht einfach ablegen kann. Da ergibt peinliche Situationen und Verwicklungen sind vorprogrammiert.

Leseprobe:

http://www.stueckboerse.de/kaliolabusto/pdf/Stromschlag%20mit%20Folge.pdf

 

 

info@hans.schimmel.autor@googlemail.com