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 Saison 2015

 

 

 

 

 

Saison 2014

Der Geist im Rathaus

 

 

 

Saison 2013

Für die Familie kann man nichts

 

 

Brettlhupfer

 

 

Handlung

 

Friedhelm Beierle ist das weiße Schaf der Familie und hat endlich seine Traumfrau gefunden. Die einzige Schwierigkeit besteht darin, dass sie seine Familie bisher noch nicht kennengelernt hat, die man im Großen und Ganzen nur mit dem Wort ungewöhnlich beschreiben kann. Da wären zum Einen seine Brüder Willi und Hubbi die ständig für Chaos sorgen. Willi ist ein begnadeter Computerhacker der zwischendurch auch mal für Wirbel sorgt, weil er vom Computer der Bundesregierung aus Rücktrittserklärungen verschickt, Hubbi dagegen ein nicht sehr begnadeter Erfinder mit einem Sprachfehler der sich oftmals fatal auswirkt. Auch seine Schwester Hermine trägt nicht gerade dazu bei dass Bild der heilen Familie aufrecht zu erhalten Seit ihrem Indienurlaub stinkt sie dem Rest ihrer Familie ganz gewaltig. Sie scheut seither das Waschwasser, sowohl für ihre Kleidung als auch für sich selbst, wie der Teufel das Weihwasser. Außerdem tut sie nichts ohne vorher die Karten, die Sterne, den Kaffeesatz oder sonst etwas zu befragen. Komplettiert wird die Familie noch durch Gertrud Beierle deren größte Leidenschaft das Essen ist. Das Ganze eskaliert als Willi einen Job als Leichenwagenfahrer annimmt und sein Fahrzeug durch eine Panne lahmgelegt wird. Da sich die Werkstatt weigert das Fahrzeug mit „Inhalt“ zu reparieren, wird die Leiche kurzentschlossen in der gemeinsamen Wohnung zwischengelagert. Da dies sein Bruder Friedhelm auf keinen Fall erfahren darf, wird die Leiche einfach zum „Leben“ erweckt.

 

Unser Stück für die Saison 2012

Ätsch, jetzt gründen wir eine Bank

www.brettlhupfer-online.de

 

Brettlhupfer

 

Adi und Kurt, zwei Kleinganoven haben die Nase gestrichen voll davon, wegen kleinerer Betrügereien, Einbrüchen und Diebstählen immer wieder festgenommen zu werden. Etwas Großes soll es deshalb sein, was den beiden für die Zukunft ein sorgenfreies Leben ermöglichen soll.

Kurt ist in der Innenstadt eine kleinere Bank aufgefallen, die sehr geeignet für einen Überfall scheint, denn dort hat er noch niemals einen Polizeiwagen oder Wachdienst gesehen. Als die beiden wirklich in die Bank eindringen, erwartet sie dort allerdings eine Überraschung. Denn sie ist bereits seit längerem geschlossen und nur ein paar leere Aktendeckel und der Bankschalter zeugen davon, dass sich in diesen Räumlichkeiten überhaupt ein Bankbetrieb befunden hat.

Genau in dem Moment, als sie das Gebäude enttäuscht wieder verlassen wollen, kommt eine Kundin die Tür herein, um ihnen ihre Ersparnisse anzuvertrauen. Adi und Kurt erkennen sehr schnell, dass sich in der heutigen Zeit mehr und risikoloser Geld verdienen lässt, wenn man eine Bank nicht mehr überfällt, sondern eine Bank gründet. Dass es dabei sehr turbulent zugeht, lässt sich denken. Und da beide keine Ahnung vom Bankgewerbe haben, überlassen sie alle wichtigen Entscheidungen ihrem Goldfisch Karlchen, der in seinem Glas immer präsent ist.

Dieses Bühnenstück orientiert sich an der Bankenkrise und bietet einen Schluss der Den Zuschauer mindestens sehr zufrieden schmunzeln lässt. Das Happy End ist garantiert.

 

 

Meine Theatergruppe "Brettlhupfer"

die  ihr 15- jähriges Bühnenjubiläum feierte.

Wir spielten

Stirb schneller Liebling

und haben die Saison 2011 erfolgreich abgeschlossen.

 

 

Brettlhupfer

 

 

Seit mehreren Jahren bin ich bei der Laienspielgruppe Brettlhupfer aus Altlussheim aktiv. Eigentlich noch nicht einmal aus freien Stücken. Es war die Idee meiner Gattin, nach dem Motto „Lasse uns doch einmal etwas gemeinsam machen“. Ich hatte ganz und gar nicht vor auf der Bühne zu stehen. Meine Vorstellung als aktives Mitglied in einem Theaterverein bestand darin, „ da gehst du jetzt mit hin und werkelst ein wenig beim Kulissenbau mit“. Außerdem bin ich beim Einschenken eines frisch gezapften Pils auch nicht schlecht, wenn die Gäste bei einer Vorstellung bewirtet werden. Nie im Leben hätte ich daran gedacht kurz darauf auf der Bühne zu stehen, weil der Gruppe für das damalige Stück ein männlicher Darsteller fehlte.

Mittlerweile bin ich der Spielleiter der Gruppe, der Autor der Stücke und natürlich immer noch aktiv. Ich bin stolz darauf in diese Supertruppe mit eingebunden zu sein und jedes Jahr zu sehen, wie sich die Leistung der Brettlhupfer steigert.

Dies drückt sich auch in ausverkauften Vorstellungen aus. Wir haben die Anzahl unsere Zuschauer um das Dreifache gesteigert und statt zwei müssen mittlerweile acht bis neunAufführungen stattfinden, um die Nachfrage auch nur einigermaßen bewältigen zu können. Das ist allerdings auch das Limit, denn jeder von uns hat einen ganz normalen Beruf, dem er nachgeht.

Natürlich hat unsere Aktivität auch einen finanziellen Hintergrund. Allerdings nicht für uns, sondern für die Stellen, denen wir unsere Überschüsse spenden. Dabei schauen wir darauf, dass die Erlöse zu 100 % denen zugutekommen, für die sie gedacht sind. Die Spenden fließen alle in Aktionen aus unserer Region und bedenken diejenigen, denen sonst niemand hilft.

info@hans.schimmel.autor@googlemail.com