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Meine Stücke

Um es gleich zu sagen, ich schreibe ausschließlich Komödien. Meiner Meinung nach ist das Leben selbst schon ernst genug. Wenn bei einer Theateraufführung die Gäste für einige Stunden ihre Sorgen und Nöte vergessen können, dann ist dies das größte Geschenk, das man seinen Zuschauern machen kann. Dass Lachen gesund ist, weiß jeder Mensch, und meine Bühnenstücke tragen hoffentlich zu einem kleinen Teil dazu bei, dieses Lachen zu verschenken.

Den Anspruch meine Werke zu bewerten, überlasse ich den Bühnen die sie spielen. Ich garantiere aber dafür, dass sich der rote Faden der Handlung durch die kompletten Stücke zieht und sie auch zu keinem Zeitpunkt „einbrechen“.

Ich bemühe mich, Themen aufzugreifen, die nicht als „Massenware“ auf dem Markt zu finden sind. Es sei noch erwähnt, dass ich selbstverständlich auch unterstützend tätig werde, wenn die Rollenbesetzungen nicht so genau passen sollten.

Ich freue mich auch immer, wenn mir eine Theatergruppe Bilder der Aufführungen, Plakate oder wenn gefilmt wurde, eine CD oder DVD zuschickt.

 

Alle Bühnenstücke sind bei


Plausus Theaterverlag

Kasernenstraße 56

D - 53111 Bonn

 

Tel. 0228 3694814 - Fax: 0228 3694815

Internet: www.plausus.de - E-Mail: info@plausus.de

erhältlich.

 

Neu:

 

Liebe, Frust und Schwiegermütter
Komödie in drei Akten von Hans Schimmel
8 Spieler ( 4 m / 4 w )
Spielzeit: ca. 120 Minuten
1 Bühnenbild (Wohnzimmer)

 

Nach knapp fünfundzwanzig Ehejahren hat auch bei Willi und Gisela Eiermann der Alltag die Leidenschaft erlahmen lassen. Damit Willis erotische Sinne wieder erwachen, hat sein Kumpel Paul die glorreiche Idee eine Anzeige im Internet aufzugeben um ein diskretes Treffen mit einer der Bewerberinnen zu organisieren. Logisch, dass Willis Gattin von diesem Vorhaben nichts erfahren darf.
Ohne dass es die beiden Helden ahnen, plant Giselas Freundin Waltraud fast zur gleichen Zeit das gleiche, wie Paul und Willi, damit ihre beste Freundin endlich wieder Schmetterlinge im Bauch spüren kann. Zu dumm, dass die beiden unerfahrenen Fremdgeher aus Versehen ihre Adresse zusammen mit der Annonce gleich mit veröffentlicht haben. Bald steht die Klingel bei den Eiermanns nicht mehr still und die Verehrer geben sich die Klinke in die Hand. Logisch, dass der jeweilige Partner nichts davon erfahren darf und das Versteckspiel beginnt.
Das ausgerechnet jetzt Willis Schwiegermutter Ilse ihre Tochter besucht, macht die Situation auch nicht gerade unkomplizierter. Die Situation läuft komplett aus dem Ruder, als Einbrecher Ede sich ausgerechnet die Wohnung der Eiermanns für einen Einbruch aussucht und leicht hinein, aber nicht mehr heraus kommt.
Eine rasante Tür auf und Tür zu Geschichte mit einem überraschenden Ende.

Leseprobe

 

http://www.plausus.de/pdf/va0779.pdf

 

Castinglust und Rollenfrust
Beziehungskomödie in drei Akten von Hans Schimmel
9 Spieler ( 4 m / 5 w ) 
Spielzeit: ca. 110 Minuten
1 Bühnenbild (Wohnzimmer)


Was passiert wenn 30.000,- Euro Prämie locken? So mancher kann sich damit lange gehegte Wünsche erfüllen wenn nicht…, wenn nicht ein kleiner Haken dabei wäre. Alfred Moppels Bequemlichkeit ist genauso legendär, wie seine chronische Knappheit an Geld. Das Leben könnte so schön sein, wenn er in der Lage wäre, sich endlich seinen langersehnten Wunsch zu erfüllen - den Fernseher Plasma 2000. Als eingefleischter Sozialhilfeempfänger steht seiner Leidenschaft eigentlich nur eines im Weg, die Lust zu arbeiten. Zusammen mit seinen beiden Freunden Harry und Paul, gelingt es Alfred ihre jeweiligen Frauen davon zu überzeugen, bei der Fernsehsendung „Rollentausch Extrem, keine Gnade für den Partner“ mitzumachen. Dabei müssen die jeweiligen Paare in die Haut und Charaktere des anderen Geschlechts schlüpfen. Allerdings haben die drei Herren das Kleingedruckte der Verträge übersehen, was sich im Nachhinein als sehr fatal erweist

Leseprobe:

 

http://www.plausus.de/pdf/va0745.pdf

 

Alte Rache rostet nicht
Kriminalkomödie in drei Akten von Hans Schimmel
10 Spieler ( 4 m / 6 w ) 
Spielzeit: ca. 120 Minuten
1 Bühnenbild (Hotelzimmer)
Mindestaufführungsgebühr: 72,00 € (inkl. gesetzl. Mehrwertsteuer)

Ganoven gibt es viele, trotzdem ist die Familie Schnatterbeck etwas Besonderes. Denn die weiblichen Mitglieder der Schnatterbecks sind es, die mit viel krimineller Energie ausgestattet, ein Ding nach dem anderen drehen. Oberhaupt des Clans ist Oma Frieda, die trotz ihrem fortgeschrittenen Alters die unbestrittene Chefin des Quartetts ist. Bis zum heutigen Tag hat sie es noch nicht verwunden, dass der mögliche Vater ihrer Enkelin Carina sich nicht zu seiner Vaterschaft bekannt hat. Dass gleich drei mögliche Erzeuger infrage kommen, befriedet Oma Frieda wenig. Jetzt soll endlich der Tag der Rache kommen, allerdings ohne das Geschäft zu vernachlässigen.
Auch der Rest der holden Weiblichkeit ist nicht ganz ohne. Lieselottes Schwester Emma ist zwar nicht unbedingt mit der höchsten Intelligenz ausgestattet, dafür aber umso mehr mit einem gesegneten Appetit. Friedas Tochter Lieselotte trennt ihren Beruf streng vom Privatleben, was den Rest der Familie ganz und gar nicht erfreut. Auch wenn sie angeblich eine Schule für die Töchter der besseren Gesellschaft betreibt, heißt das noch lange nicht, dass sie sich im Kreise ihrer Lieben auch damenhaft benimmt und ihre Bequemlichkeit geht ihr über alles.

Leseprobe:
http://www.plausus.de/pdf/va0669.pdf

 

Neu: Für die Familie kann man nichts (Auch für 12 Personen erhältlich)


Eine rabenschwarze Komödie in drei Akten von Hans Schimmel
10 Spieler ( 5 m / 5 w ) Alternativbesetzung 4m/6w
Spielzeit: ca. 120 Minuten
1 Bühnenbild (Wohn-/ Esszimmer)


Alternativbesetzung 4m/6w

Friedhelm Beierle ist das weiße Schaf der Familie und hat endlich seine Traumfrau gefunden. Die einzige Schwierigkeit besteht darin, dass sie seine Familie bisher noch nicht kennengelernt hat, die man im Großen und Ganzen nur mit dem Wort ungewöhnlich beschreiben kann. Da wären zum Einen seine Brüder Willi und Hubbi die ständig für Chaos sorgen. Willi ist ein begnadeter Computerhacker der zwischendurch auch mal für Wirbel sorgt, weil er vom Computer der Bundesregierung aus Rücktrittserklärungen verschickt, Hubbi dagegen ein nicht sehr begnadeter Erfinder mit einem Sprachfehler der sich oftmals fatal auswirkt. Auch seine Schwester Hermine trägt nicht gerade dazu bei dass Bild der heilen Familie aufrecht zu erhalten Seit ihrem Indienurlaub stinkt sie dem Rest ihrer Familie ganz gewaltig. Sie scheut seither das Waschwasser, sowohl für ihre Kleidung als auch für sich selbst, wie der Teufel das Weihwasser. Außerdem tut sie nichts ohne vorher die Karten, die Sterne, den Kaffeesatz oder sonst etwas zu befragen. Das Ganze eskaliert als Willi einen Job als Leichenwagenfahrer annimmt und sein Fahrzeug durch eine Panne lahmgelegt wird. Da sich die Werkstatt weigert das Fahrzeug mit „Inhalt“ zu reparieren, wird die Leiche kurzentschlossen in der gemeinsamen Wohnung zwischengelagert. Da dies sein Bruder Friedhelm auf keinen Fall erfahren darf, wird die Leiche einfach zum „Leben“ erweckt...

Leseprobe:

http://www.plausus.de/pdf/va0624.pdf

 

 Darum prüfe wie man sich ewig windet

 

Handlung:
Bernhard Bleibtreu genannt Bernie hat es sich zum Ziel gesetzt seine Geschlechtsgenossen vor dem Joch der Ehe zu bewahren. Seitdem ihn seine Exfrau nach der Scheidung ausgenommen hat wie eine Weihnachtsgans ist er auf Frauen gar nicht gut zu sprechen. Aus diesem Grund gründet er das Eheverhinderungsinstitut „Bleibe alleine, aber glücklich“ und steht Männern zur Seite die zur Hochzeit gedrängt werden sollen. Mit allerlei Kniffen und Tricks unterstützt er seine eheunwilligen Kunden um dem Joch der Ehe zu entgehen.
Im gleichen Haus in dem sich Bernhards Büro befindet hat allerdings auch Sigrid Rapp ihre Geschäftsräume.
Sie führt das Eheanbahnungsinstitut „Gib der Braut eine Chance“ und ihr höchstes Glück ist es Frauen zu unterstützen, damit diese mit ihrer Hilfe in den Hafen der Ehe einlaufen können. „Wenn er wackelt und nicht fällt, komm zu mir dann wird das Aufgebot bestellt“, ist ihre Devise. Ihr erklärter Erzfeind ist Bernie der allen Prinzipien die sie vertritt zuwiderhandelt.
Zu Bernies Kunden gehört unter anderem Albert Mecker, ein rüstiger Senior dem es bis jetzt gelungen ist zwar die Freuden der Zweisamkeit zu genießen, aber eine feste Bindung vermeidet wie der Teufel das Weihwasser. Dieser wird von Auguste Meise bedrängt die sich bei Sigrid Unterstützung holt um das alte Schlitzohr endlich vor den Altar zu schleppen.
Auch die anderen Kunden der beiden Kontrahenten sind nicht von schlechten Eltern und fordern von Bernie und Sigrid höchsten Einsatz.
Ausgerechnet jetzt sollen die beiden Betriebe von Marianne Muckensturm, einer Beamtin des Finanzamtes geprüft werden. Sie hat vor mit dem eisernen Besen jede noch so kleine Ungereimtheit in den Steuererklärungen der Beiden aufzudecken.
Als nicht immer als hilfreich entpuppt sich auch die Reinemachefrau Martha Wiesner, die sich bei Sigrid und Bernie ein paar Euros nebenher verdient. Von Grund auf neugierig mischt sie sich in alles ein, was nicht selten ein Desaster nach sich zieht.

Leseprobe:

http://www.plausus.de/pdf/va0575.pdf

Chefs und andere Katasrophen
Komödie in 3 Akten von Hans Schimmel
10 Spieler ( 4m / 6w ) die Rollen sind wahlweise m/w zu besetzen

Handlung:

Friedrich von Habermichel, Chef der Imperium AG, denkt darüber nach in den Ruhestand zu gehen Sein liebstes Hobby ist das Angeln und gleich danach Gehalts- und Urlaubswünsche der Belegschaft glatt zu bügeln. Er hat vor das Unternehmen seinem Sohn Jürgen zu übergeben. Dieser denkt allerdings gar nicht daran, in die Fußstapfen seines Vaters zu treten und die Familientradition weiterzuführen. Er hat den Plan die Firma an die schärfste Konkurrentin seines Vaters zu verschachern und anschließend die Produktion in das Ausland zu verlegen. Was aus den Mitarbeitern wird ist ihm ziemlich egal, da es ihm hauptsächlich darum geht, seinen aufwendigen Lebensstil zu sichern und auszubauen.
Allerdings hat er nicht mit seiner Schwester Hannelore und dem Rest der Belegschaft gerechnet, die mit reichlich unorthodoxen Methoden versuchen, ihre Arbeitsplätze zu retten. Da die Angestellten zudem recht seltsame Macken haben, ist sichergestellt, dass dies nicht ganz reibungslos abläuft. Der Büroalltag wird manchem sehr bekannt vorkommen.

 Leseprobe:

http://www.plausus.de/pdf/va0568.pdf


Aber aber Herr Pfarrer
Komödie in 3 Akten von Hans Schimmel
10 Spieler ( 4m / 6w ) die Rollen sind wahlweise m/w zu besetzen

Leseprobe:

www.plausus.de/pdf/va0569.pdf

Handlung:

Eigentlich sucht der obdachlose Freddie Schwarz nur eine kurzfristige Bleibe, um seine müden Knochen wieder etwas aufzuwärmen. Da entdeckt er ein im Moment leer stehendes Pfarrhaus, dessen Besitzer vor geraumer Zeit verstorben ist. Da die Gelegenheit günstig erscheint, wirft er gleich seine Wäsche in die nicht genutzte Waschmaschine und nimmt auch gleich noch anschließend ein Bad. In Ermangelung eines Bademantels, wirft er sich anschließend in den Talar des verstorbenen Pfarrers über und damit beginnt das ganze Schlamassel. Ertappt bei seinem Einbruch bleibt ihm nichts anderes übrig, als die Rolle des neu eingetroffenen Nachfolgers zu spielen. Dass das nicht gut gehen kann, versteht sich von selbst. Sehr schnell wird er auch in die Machtspielchen der örtlichen Finanz- und Politikgrößen miteinbezogen, die sich in seiner Person einen respektierten Wahlhelfer versprechen. Nur gut das ihm sein Kumpel Atze zur Seite steht, dessen Ideen sich allerdings nicht immer als die beste Lösung entpuppen. (Ein besonderer Gruß geht an den Mann der über der Tankstelle wohnt)

  

Ätsch, jetzt gründen wir eine Bank
Gaunerkomödie in drei Akten von Hans Schimmel
10 Spieler ( 4 m / 6 w ) und gegebenenfalls einige Statisten
Spielzeit: ca. 120 Minuten
1 Bühnenbild (Bank)


Adi und Kurt, zwei Kleinganoven, haben die Nase gestrichen voll davon, wegen kleinerer Betrügereien, Einbrüchen und Diebstählen immer wieder festgenommen zu werden. Etwas Großes muss es deshalb sein, was den beiden für die Zukunft ein sorgenfreies Leben ermöglichen soll. Kurt ist in der Innenstadt eine kleinere Bank aufgefallen, die sehr geeignet für einen Überfall scheint, denn dort hat er noch niemals einen Polizeiwagen oder Wachdienst gesehen. Als die beiden wirklich in die Bank eindringen, erwartet sie dort allerdings eine Überraschung. Die Bank ist bereits seit längerem geschlossen und nur ein paar leere Aktendeckel und der Bankschalter zeugen davon, dass sich in diesen Räumlichkeiten überhaupt ein Bankbetrieb befunden hat. Genau in dem Moment, als sie das Gebäude enttäuscht wieder verlassen wollen, kommt eine Kundin die Tür herein, um ihnen ihre Ersparnisse anzuvertrauen. Adi und Kurt erkennen sehr schnell, dass sich in der heutigen Zeit mehr und risikoloser Geld verdienen lässt, wenn man eine Bank nicht mehr überfällt, sondern eine Bank gründet. Dass es dabei sehr turbulent zugeht, lässt sich denken. Und da beide keine Ahnung vom Bankgewerbe haben, überlassen sie alle wichtigen Entscheidungen ihrem Goldfisch Karlchen, der in seinem Glas immer präsent ist. Dieses Bühnenstück orientiert sich an der Bankenkrise und bietet einen Schluss der den Zuschauer mindestens sehr zufrieden schmunzeln lässt. Das Happy End ist garantiert.

Leseprobe:

http://www.plausus.de/pdf/va0514.pdf

 

Machs noch einmal Margarete
Kriminalkomödie in drei Akten von Hans Schimmel
10 Spieler ( 4 m / 6 w ) 
Spielzeit: ca. 120 Minuten
1 Bühnenbild (Eingangsbereich einer Kurklinik)

Seltsame Vorgänge in der Kurklinik Regent bewegen die Leiterin derselben ihre Cousine Margarete zu Hilfe zu rufen. Diese hat innerhalb der Familie Berühmtheit erlangt, als sie einen scheinbaren Mordfall auf dem Kreuzfahrtschiff Phönix löste, obwohl sie an Bord nur die Funktion als Köchin inne hatte. Dunkle Gestalten durchsuchen die Zimmer von Klinikleitung und den Gästen. Eine gestohlene Perlenkette und viele dubiose Gestalten geben Margarete Rätsel auf...

Leseprobe:

http://www.plausus.de/pdf/va0525.pdf

 

Der Geist im Rathaus
Komödie in drei Akten von Hans Schimmel
9 Spieler ( 3 m / 6 w ) 
Spielzeit: ca. 120 Minuten
1 Bühnenbild (Amtsstube)

Theobald Müller und Elfriede Schwarz führten bisher ein ziemlich geruhsames Leben als Beamte im Rathaus. Dies ändert sich allerdings, als Sieglinde Haselbusch als Bürgermeisterin das Ruder übernimmt. Ihr ehrgeiziges Ziel ist es, den Nachbarort einzugemeinden und Oberbürgermeisterin zu werden. Um dieses Ziel zu erreichen, engagiert sie den Unternehmensberater Roland Hein, der nicht ganz uneigennützige Pläne verfolgt, da ihm eine Supermarktkette eine fette Prämie versprochen hat um an ein begehrtes Baugrundstück zu kommen. Dumm nur, dass ausgerechnet hier das denkmalgeschützte Rathaus steht. Dass dies der Wohnsitz des Gespenstes Nikolaus Nachtigall ist, der seit seinem Ableben an das Gebäude gefesselt ist, ahnt bis dahin keiner…

Leseprobe:

http://www.plausus.de/cgi-bin/plausus/stueckdetailsneu.pl?a0418+545

 

Der Nächste bitte
Komödie in drei Akten von Hans Schimmel
9 Spieler ( 4 m / 5 w ) Besetzung variabel von 3m/6w bis 6m/3w
Spielzeit: ca. 120 Minuten
1 Bühnenbild (Arztpraxis)

In der Arztpraxis von Dr. Biederbrock geht es normalerweise recht beschaulich zu. Man kennt seine Mitmenschen und ist auch ansonsten eher von der unkonventionellen Art, wenn es um die Behandlung seiner Patienten geht. Überweisungen gibt es nur selten, denn der Herr Doktor behandelt alles selbst. Ob es nun darum geht, dem Dorfcasanonva zu mehr Standfestigkeit zu verhelfen, oder bei dem speziellen Kunden Willi auch als Psychiater tätig zu werden, ist dabei absolut unwesentlich. Seine große Leidenschaft gehört allerdings der Forschung und in seiner Freizeit hantiert und experimentiert er mit allerlei Pülverchen und Kräutern, da er der festen Überzeugung ist, eines Tages ein Medikament zu entwickeln, das alle Krankheiten heilen kann. Versuchsobjekte hat er in Form seiner Patienten genug, bis auf einmal ein paar unbeabsichtigte Nebenwirkungen auftauchen. Zunächst stören sie ihn und auch seine Probanden wenig. Zumindest solange nicht, bis in dem Gemüsegärtchen von Bauer Grieße, dem er eines seiner selbst entwickelten Mittelchen gegen Blasenschwäche und Rheuma verschrieben hat, die Pflanzen und Gemüse ein gigantisches Wachstum entwickeln. Dass er zur Düngung auch seinen Eigenurin benutzt hat, erzählt Bauer Grieße auch noch stolz in der Zeitung. Darauf hin dauert es nicht lange, bis einige Leute ein Geschäft wittern und die Spur auch bis zu Dr. Biederbrock zurückverfolgen, den sie als den Urheber des ganzen identifizieren.

Leseprobe:

http://www.plausus.de/pdf/va0462.pdf

 

Ein Butler auf dem Bauernhof
Konödie in drei Akten von Hans Schimmel
9 Spieler ( 4 m / 5 w ) und eine Statistin
Spielzeit: ca. 110 Minuten
1 Bühnenbild (Stube)

Eigentlich ist Karl Dörrzapf ein Kleinbauer, was seinen eigenen Grund und Boden angeht, auf der anderen Seite ein Experte was EU-Subventionen betrifft. Dass er auf seinem Speicher Blanko-Formulare und eine Stempelsammlung des Katasteramts gefunden hat, war für ihn ein Wink des Schicksals. Auch seine Milchkühe vermehren sich auf wundersame Art und Weise, zumindest auf dem Papier. Allerdings benötigt er die ergaunerten Subventionen nicht für sich, sondern für alle, denen es im Moment nicht so gut geht. Darunter auch seinen Freund Pfarrer Udo Glaser, der dringend Geld für ein neues Kirchendach benötigt. Seine Schwester Klara hat sich an einem Preisausschreiben beteiligt und hofft auf den zweiten Preis, einen Gutschein für die Reparatur eines Traktors. Nie hätte sie damit gerechnet, dass ausgerechnet sie den Hauptpreis gewinnt, einen Butler für eine Woche. Karls Nachbar Fred macht sein Leben auch nicht einfacher, da er ständig davon redet, von Außerirdischen abgeholt zu werden, um im Weltall für Nachwuchs zu sorgen. Ausgerechnet jetzt soll der Betrieb auch noch von einer Dame des Landwirtschaftsministeriums geprüft werden, der einige Dinge sehr seltsam vorkommen.

Leseprobe:

http://www.plausus.de/pdf/va0495.pdf

 

Eine Leiche für Margarete
Kriminalkomödie in drei Akten von Hans Schimmel
9 Spieler ( 3 m / 6 w ) 
Spielzeit: ca. 110 Minuten
1 Bühnenbild (Salon auf einem Schiff)

Dass eine Seefahrt lustig, vor allem aber gesund sein soll, bewahrheitet sich auf dieser Fahrt des Kreuzfahrtschiffes Phönix wahrlich nicht. Dass sich Passagiere gegenseitig in die Haare geraten, kommt zwar immer wieder vor, aber dass es mit einem Mord endet, damit hätte Kapitän Hacker nicht gerechnet. Da die Leiche kurz darauf auch noch verschwindet, bleiben für die Spurensuche nur wenige Beweise zurück. Der nächste Hafen ist noch weit und kein Polizist an Bord, der den Täter aufspüren könnte. Genau das richtige Szenario für Margarete Glöbich, um auf eigene Faust zu ermitteln. Als geübte Krimileserin, mit einem Faible für Massenmörder, fühlt sie sich geradezu berufen diesen Fall zu lösen. Dass dabei ihre Kochkünste etwas zu kurz kommen stört sie wenig, Kapitän Hacker und die Passagiere umso mehr. Als wenn damit nicht bereits genug Unannehmlichkeiten verbunden wären, verdächtigt auf einmal jeder jeden, was dazu führt, dass das Bordleben eher an einen Kriegsschauplatz als an einen Urlaub auf einem Kreuzfahrtschiff erinnert.

Leseprobe:

http://www.plausus.de/pdf/va0434.pdf

 

Erpresser & Co
Kriminalkomödie in drei Akten von Hans Schimmel
10 Spieler ( 4 m / 6 w ) 
Spielzeit: ca. 110 Minuten
1 Bühnenbild (Büro)

Ohne zu ahnen was für ein Unternehmen er künftig sein Eigen nennen darf, tritt der biedere Buchhalter Paul Bangemann das Erbe seines Bruders an. Dieser hatte sich zu Lebzeiten darauf spezialisiert, seinen Mitmenschen das Geld aus der Tasche zu ziehen, indem er sie auf die Konsequenzen aufmerksam machte, die es haben könnte, wenn gewisse Informationen in die Hände von Ehefrauen, der Presse oder auch von anderen bisher noch unwissenden Personen gelangen könnten. Getarnt als Sicherheitsunternehmen betrieb er eine zwar kleine aber dennoch gut gehende Erpresserei. Nach seinem Hinscheiden soll nun sein Bruder Paul die Geschäfte weiterführen. Mit genauen Anweisungen und der Bedingung, alle Angestellten zu übernehmen, obliegt diesem nun die Geschäftsführung. Seine Schwägerin Erika ist auch der festen Überzeugung, dass Paul darüber informiert wurde, um was für eine Unternehmung es sich handelt, die er gerbt hat. Um Kosten zu sparen hat Erikas Freundin Mathilde das Büro ihres Bestattungsunternehmens kurzerhand in die Räumlichkeiten des Verbli-chenen verlegt, was bei nur einem Büro und Telefonanschluss manchmal zu Verwechslungen führt. Auch der Vertraute des Verblichenen, Boris, bringt nur Probleme mit sich, weil er weder im Beruf noch privat ein gewisses Durchsetzungsvermögen an den Tag legt. Seine mangelnden Sprach- und Rechtschreibkenntnisse führen auch immer wieder zu heiklen Situationen. Kaum ist Heinrich unter der Erde, wittern auch andere Leute ihre Chance, das Unternehmen stillzulegen. Kommissar Kleinlich möchte endlich Heinrich seine Vergehen nachweisen und sieht nach dessen Tod die Möglichkeit an Beweise zu gelangen, die seinen Verdacht belegen. Auch als Toter ist der Verstorbene immer noch am Geschehen beteiligt, da seine Lieben die Urne mit Heinrichs Asche immer in das Tagesgeschehen mit einbeziehen.

Leseprobe:

http://www.plausus.de/pdf/va0448.pdf

 

Hilfe wer hat meinen Körper geklaut?
Komödie in drei Akten von Hans Schimmel
9 Spieler ( 4 m / 5 w ) 
Spielzeit: ca. 120 Minuten
1 Bühnenbild (Wohnzimmer)

Charlie Westermann ist ein Vertriebsspezialist, wie er im Buche steht. Außerdem nimmt er für sich in Anspruch ein hundertprozentiger Mann zu sein, den so leicht nichts aus der Bahn werfen kann. Frauen sind seinem Weltbild nach Menschen zweiter Wahl, die ihren ausdrücklichen Daseinszweck darin haben, für ihn da zu sein. Dass er mit dieser Einstellung überall, insbesondere aber bei seiner Etagennachbarin Jana Herzig, aneckt scheint ihn nicht zu stören. Bis zu dem Tag, als er wieder einmal seine Stereoanlage voll aufgedreht hat und Jana vor seiner Wohnungstür steht, um sich zu beschweren. Im Kampf um den Stecker derselben, bekommen beide gleichzeitig einen elektrischen Schlag, was dazu führt, dass sich der eine im Körper des jeweils anderen wiederfindet. Nach dem anfänglichen Schock darüber, beschließen die beiden diese Tatsache so gut es geht vor der Umwelt geheim zuhalten, in der Hoffnung, dass sich dieser Tausch bald wieder von selbst erledigt. Dies ist gar nicht so leicht, da keiner der zwei mit dem Umfeld des anderen vertraut ist und man seine ursprünglichen Charaktereigenschaften auch nicht einfach ablegen kann. Da sind peinliche Situationen und Verwicklungen vorprogrammiert.

Leseprobe:

http://www.plausus.de/pdf/va0461.pdf

 

Jeder rennt zum Trend
Komödie in drei Akten von Hans Schimmel
10 Spieler ( 6 m / 4 w ) 
Spielzeit: ca. 100 Minuten
1 Bühnenbild (Gasthaus)

Das Gasthaus von Wirt Alfred Scholl steht kurz vor der Pleite. Ausgerechnet jetzt steht Alfreds Schwester Freya vor der Tür, mit der er sich vor vielen Jahren wegen ihres Lebenswandels zerstritten hat. Auch wenn die Ansichten der beiden sehr weit auseinandergehen, sind sie sich einig, dass sehr schnell etwas geschehen muss, um „Das schwarze Lamm“ zu retten. Der hiesige Bürgermeister und sein Geschäftsfreund, der Bauunternehmer Richard Kümmerling haben andere Pläne mit Alfreds Gasthaus, da es dem geplanten Golfplatz im Wege steht. Um mehr, vor allem aber zahlungskräftige Kunden anzulocken, wendet Freya Methoden an, die ihrem Bruder überhaupt nicht gefallen. Als sie auch noch darauf besteht, einen schwulen Kellner einzustellen, weil ein Trendlokal, in das sie „Das schwarze Lamm“ verwandeln will, so eine Persönlichkeit angeblich braucht, ist der Krieg mit Alfreds letzten verbliebenen Gästen Waldemar und Felix damit bereits vorprogrammiert. Die Ex- Schauspielerin Lotti die in der Küche ihre Schulden abarbeitet, kann zwar nicht kochen, besitzt dafür aber viel Kreativität bei der Namensgebung ihrer Gerichte. Als sich das neu eröffnete Lokal aber wirklich als Goldgrube entpuppt, beginnen die Probleme erst wirklich.

Leseprobe:

http://www.plausus.de/pdf/va0426.pdf

 

Klub der Pantoffelhelden
Komödie in drei Akten von Hans Schimmel
9 Spieler ( 4 m / 5 w ) 
Spielzeit: ca. 120 Minuten
1 Bühnenbild (Wohnzimmer)

Willi und seine Freunde Friedrich und Peter sind zwar im Berufsleben gestandene Männer, ihren Frauen haben sie allerdings relativ wenig entgegenzusetzen. Kochen, waschen, bügeln und den Rest der Hausarbeit erledigen die drei Helden neben ihrem normalen Berufsleben, während sich die Ehefrauen derselben ihrer Lieblingsbeschäftigung hingeben, der Erziehung ihrer Männer. Das hindert die Drei allerdings nicht daran wann immer es geht, den Nachtklub „Zur lauten Grotte“ zu besuchen in der ihre weibliche Favoritin Carmen hinter der Bar steht. Peinlich wird es für Willi als Carmen bei ihm auftaucht und in seiner und Ellas Wohnung für eine Weile einziehen möchte, da ihre Wohnung gerade renoviert wird. Dumm nur, dass er ihr erzählt hat, dass er gar nicht verheiratet sei. Auch der beste Kumpel der drei Freunde, der gestandene Macho und Frauenheld Richie hat sich ausgerechnet zum gleichen Zeitpunkt vorgenommen sie aus dem Joch der Unterdrückung zu befreien und hat ein Trainingsprogramm ausgearbeitet, das helfen soll, den Ehefrauen endlich die Stirn zu bieten. Als immerwährender Punkt der Neugier entpuppt sich auch die Hausmeisterin Christine Zausel die nach dem Motto handelt, „Gott sieht alles, die Nachbarschaft noch mehr“. Logisch, dass von Normalität in den Haushalten der drei bald nicht mehr die Rede sein kann.

Leseprobe:

http://www.plausus.de/pdf/va0516.pdf

 

Liebeslust und Wasserschaden
Komödie in drei Akten von Hans Schimmel
10 Spieler ( 5 m / 5 w ) Alternativbesetzung (4m/6w)
Spielzeit: ca. 110 Minuten
1 Bühnenbild (Wohnzimmer)

Nichts als Ärger für Siegfried. In seiner Firma wurde er bei der Besetzung der Stelle als Chefbuchhalter wieder einmal übergangen, in seiner Wohnung sollen elektrische Leitungen und die sanitären Einrichtungen erneuert werden und zu allem Übel quartiert seine Schwester ihre Freundin die chaotische Katrin Niedlich bei ihm ein, was dazu führt, dass es in seiner Wohnung, die normalerweise penibel aufgeräumt ist, aussieht als wenn eine Bombe eingeschlagen hat. Dass alle Beteiligten sehr seltsame Macken haben, macht das Ganze auch nicht leichter. Auch sein Freund Kalle ist im Moment keine richtige Hilfe, da sich dieser auf einer Art Selbstfindung befindet, was sich wiederum nicht ganz mit seinem wahren Naturell vereinbaren lässt.

Leseprobe:

http://www.plausus.de/pdf/va0447.pdf

 

Stirb schneller Liebling
Eine Kriminalkomödie in drei Akten von Hans Schimmel
9 Spieler ( 4 m / 5 w ) 
Spielzeit: ca. 120 Minuten
1 Bühnenbild (Wohnzimmer)

Kurt Kniesebeck ist ein erfolgreicher Unternehmer, dafür aber umso unglücklicher in der Ehe mit seiner Frau Paula. Auch diese ist wenig angetan von Kurts Leidenschaft für Fußball und noch weniger von seiner Liaison mit Sekretärin Susanne. Dafür liebt sie Pferde umso mehr und würde gerne Kurts Toilettenpapierfabrik verkaufen, um mit dem Geld ein Gestüt zu kaufen. Dass sich Caroline, die Tochter der beiden, nur für Männer interessiert, verbessert die Situation auch nicht gerade. Der Ehekrieg ist vorprogrammiert und die beiden Ehepartner fassen gleichzeitig den Entschluss einen Killer zu engagieren, der den jeweils anderen umbringt. Dass sie auch bei der Auswahl eines solchen nicht gerade ein glückliches Händchen haben, zeigt sich daran, dass die beiden Exemplare dieses Berufsstandes bisher nicht gerade erfolgreich waren…

Leseprobe:

http://www.plausus.de/pdf/va0468.pdf

 

Zum Teufel Herr Minister
Komödie in drei Akten von Hans Schimmel
10 Spieler ( 5 m / 5 w ) Besetzung variabel von (5m/5w bis 3m/7w)
Spielzeit: ca. 120 Minuten
1 Bühnenbild (Büro)

Da Bölchen, ein Teufel der Kategorie H3, einfach zu viel Schwäche und Mitleid zeigt, wird er nach seiner Degradierung und Aberkennung der Teufelshörner und seines Schwanzes auf die Erde geschickt, um sich zu bewähren. Um es ihm nicht allzu schwer zu machen, sendet man ihn deshalb in ein Landesministerium, um dort Nachschub für die Hölle zu besorgen. Da sich einige der Staatsdiener gerade in der Schwebephase zwischen Himmel und Hölle befinden, soll er ihnen sozusagen Entscheidungshilfe geben. In dieser Komödie finden sich sowohl die Bankenkrise, als auch die Griechenland-Hilfe wieder, die in diesem Stück von einer ganz anderen Seite her betrachtet werden. Ähnlichkeiten mit Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft sind rein zufällig und nicht gewollt (oder etwa doch?)

Leseprobe:

http://www.plausus.de/pdf/va0515.pdf

 

 

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